Ceropegia rendallii N. E. Br.

Dies ist eine wunderschöne Art, die kriechend oder kletternd wächst.

Die Blätter sind einfarbig grün oder grau marmoriert, die Blattadern sind manchmal rötlich gefärbt.

Die Blüten sind nur etwa 2 bis 2,5 cm groß, jedoch sehr schön geformt und gefärbt. Der untere Teil ist weißlich grün, auf der Blütenröhre in ein bräunliches rosa übergehend, der obere Teil der Blütenröhre ist tütenartig verbreitert und weiß, manchmal trägt die Röhre fünf braunrosa Streifen, die direkt in die Blütenzipfel verlaufen. Diese sind dunkel- bis schokoladenbraun und formen eine Art Deckel.

Aus der südafrikanischen Provinz Gauteng, genauer gesagt aus dem Gebiet zwischen den Städten Johannesburg und Pretoria, stammt ein Klon, der sehr klein bleibt, eher kriechend wächst und außerdem Nebenknollen hervorbringt. [1]

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Eine spezielle Form aus Kenia, 2010 als Ceropegia rendallii ssp. mutongaensis Masinde beschrieben, sollte als eigenständige Art behandelt werden.

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Ceropegia rendallii N. E. Br.

This is a wonderful species that can be a grown as a creeper or a twiner.

The leaves are either fully green or greyish marbled, the leaf veins are sometimes reddish colored.

The flowers are only about 2 to 2,5 cm long, but very nicely formed and colored. The lower part is whitish green, turning into brownish pink on the flower-tube. The upper part of the tube is widened bag-like and white, sometimes the tube has five brownish pink stripes, which run directly into the petals. These are dark- to chocolate-brown and formed like some kind of cap.

From the Gauteng Province in South Africa, or more precisely from the area between Johannesburg and Pretoria, comes a very dwarf clone that is creeping among the ground and that also builds small tubers at its internodes. [1]

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A special form from Kenya, described in 2010 as Ceropegia rendallii ssp. mutongaensis Masinde, should rather be treated as a distinct species.

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Referenzen / References:

[1] O. A. Leistner: Flora of Southern Africa. Vol. 27(4); Botanical Research Institute, Dept. of Agricultural Technical Services 1980

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Fotos / Photos: Ulrich Bangert; mit freundlicher Genehmigung von / by courtesy of Ulrich Bangert

http://www.ulrichbangert.de/index_kakteen.htm

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Ceropegia sandersonii Decne. ex Hook. f.

Dies ist eine der wenigen Arten die sehr häufig im ‘normalen’ Handel angeboten werden. Dort stehen sie dann meist in viel zu nasser, matschiger Blumenerde und haben oft schon sämtliche Wurzeln verloren, blühen aber trotzdem munter vor sich hin.

Die Blüten selbst können sich wirklich sehen lassen, ihr Aussehen wird gern mit einem Fallschirm verglichen. Man könnte ihre Form aber auch mit einem asiatischen Tempel vergleichen.

Eine besondere Lokalform kann man im Handel unter dem Namen Ceropegia monteroie finden, bei ihr sind die Blüten meist völlig grün, an den ‘Dachfenstern’ hängen violette ‘Gardinen’.

Manchmal findet man im Handel aber auch völlig andere Arten unter diesem Namen.

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Trotzdem sie eine so häufige Art ist, sind Ceropegia sandersoniis Blüten und deren Bestäubungsmechanismen erst kürzlich (2016) wissenschaftlich untersucht worden.

Die Blüten duften stark, ziehen aber keine Bienen an, sie imitieren diese! Sie riechen tatsächlich nach Honigbienen in Lebensgefahr und ziehen somit kleine kleptoparasitische Fliegen der Familie Milichidae an, die an Honigbienen fressen, die von Spinnen erbeutet wurden. [1]

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Ceropegia sandersonii Decne. ex Hook. f.

This is one of the very few species that can commonly be found in the ‘normal’ trade. The substrate is then often a much to wet potting compost and most of the roots have died, the plants themselves, nevertheless, still look still fine and are in bloom.

The flowers of nearly all clones are very impressive, their appearance reminds on a parachute. The form could also be compared with a Asian temple.

A special local form can be found in trade under the name Ceropegia monteroie, this form has green flowers and the ‘dormer windows’ have purple ‘curtains’.

Sometimes even quite different species can be found in trade under this name.

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Despite the fact of being a so common species, Ceropegia sandersoniis flowers and their pollination mechanisms were only recently (in 2016) analyzed scientifically.

The flowers are very fragrant, yet do not attract bees, no, they imitate them! They actually smell like honeybees in mortal danger, thus attracting little kleptoparasitic flies from the family Milichidae, that are well known to feed on honeybees that are eaten by spiders. [1]

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Referenzen / References:

[1] Annemarie Heiduk; Irina Brake; Michael von Tschirnhaus; Matthias Göhl; Andreas Jürgens; Steven D. Johnson; Ulrich Meve; Stefan Dötterl: Ceropegia sandersonii mimics attacked honeybees to attract kleptoparasitic flies for pollination. Current Biology. 2016

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Foto / Photo: Ulrich Bangert; mit freundlicher Genehmigung von / by courtesy of Ulrich Bangert

http://www.ulrichbangert.de/index_kakteen.htm

Ceropegia cycniflora R. A. Dyer

Diese Art wurde im Jahr 1978 beschrieben, sie ist nur aus dem heißen, trockenen Tal des Flusses Mooi im uMzinyathi-Distrikt in KwaZulu-Natal bekannt, wo sie zwischen Gehölzen wuchs. [1]

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Die Pflanze besitzt verdickte Speicherwurzeln.

Der leicht behaarte, kletternde bzw. windende Trieb erreicht eine Länge von 1 bis 3 m und ist dabei meist unverzweigt. Er stirbt saisonal ab.

Die behaarten Blätter sitzen auf einem ca. 0,5 cm langen Stiel, sie sind etwa 1 cm lang, manchmal etwas länger, lanzettartig oval geformt und weisen eine herzförmig eingebuchtete Blattbasis auf.

Die mehr oder weniger hellgrün gefärbten Blüten stehen in kleineren Gruppen an bis zu 2,5 cm langen Stielen und erreichen eine Länge von etwa 3 bis 4 cm. In ihrer Form erinnern sie an einen Schwanenkopf, genau wie der Name impliziert. [1][2][3]

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Die Art, die eventuell mit dem Ceropegia fimbriata/zeyheri-Artkomplex verwandt ist, ist nur anhand der Typenaufsammlungen bekannt und gilt als verschollen. [1][3]

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Ceropegia cycniflora R. A. Dyer

This species was described in the year 1978, it is known only from the hot, dry valley of the Mooi River in the uMzinyathi District of KwaZulu-Natal, where it grew within woody vegetation. [1]

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The plant has thickened storage roots.

The slightly hirsute stem grows climbing resp. twining and can reach a length of 1 to 3 m and is mostly unbranched. It dies back seasonally.

The hirsute leaves have a ca. 0,5 cm long petiole, they are about 1 cm long, sometimes longer, lancet-shaped ovate and have a heart-shaped leaf base.

The more or less fully light green flowers appear in small groups on an up to 2,5 cm long petiole and reach a length of 3 to 4 cm. The flower reminds on the head and beak of a swan, exactly as the name implies. [1][2][3]

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The species, which may be related to the Ceropegia fimbriata/zeyheri species complex, is known only from the type collections and is considered missing. [1][3]

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Referenzen / References:

[1] R. A. Dyer: New species of Ceropegia. Bothalia 12(3): 444-445. 1978
[2] O. A. Leistner: Flora of Southern Africa 27(4). Botanical Research Institute, Dept. of Agricultural Technical Services 1980
[3] Focke Albers; Ulrich Meve: Illustrated Handbook of Succulent Plants: Asclepiadaceae. Springer 2002

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Darstellung / Depiction: coming soon

Ceropegia cancellata Rchb.

Diese wunderschöne Art wurde bereits 1830 beschrieben.:

“Diese sonderbare Asclepiadee kam unter dem Namen Asclepias edulis in Wurzelknollen an den Herrn Grafen v. Hoffmansegge, dessen gefälliger Mittheilung wir sie verdanken. Die Knollen sind kartoffelähnlich, von dunkelbrauner Farbe, wahrscheinlich essbar, was indessen in Europa wohl noch nicht geprüft worden. Die kleinen fleischigen Blätter sind gewöhnlich kurz, nieren-herzförmig, indessen an einem Individuo auch länglich. Die Blüthen zeichnen sich durch ihre seltene Gestalt aus, indem die schmalen Abschnitte der Blumen gitterartig, wie ein Körbchen, an ihren Spitzen zusammenhängen. Die Pflanze verlangt die Pflege der übrigen Fettpflanzen im warmem Hause, und blüht dann das ganze Jahr hindurch reichlich. Ihre Fortpflanzung geschieht durch die Knollen.” [1]

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Die Art findet sich an sehr wenigen Stellen im so genannten Addo-Busch innerhalb der Umgebung des Fish-River in der südafrikanischen Ostkapprovinz, einige Exemplare, die ursprünglich der Art zugeordnet wurden, wurden aber als Ceropegia linearis E. Mey. identifiziert, so dass die Art an sich eine noch geringere Verbreitung aufweist. [3]

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Die Art besitzt Knollen von bis zu 10 cm Durchmesser.

Der einjährige Trieb wächst windend, er ist nahezu immer hellbraun gefärbt.

Die Blätter sind kurzgestielt, breit oval-herzförmig bis länglich oder lanzettförmig, sie sind bis zu 0,25 cm lang, fleischig und unbehaart oder manchmal behaart.

Die Blüten erscheinen von Ende April bis November in ein- bis wenigblütigen Cymen, sie sind hell grünlich bis gelblich gefärbt und weisen sehr feine rötlich braune Zeichnungen auf, die Petalen sind etwa genauso lang wie die Blütenröhre. [2][3][4]

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Die Art wird gelegentlich als Hybrid zwischen Ceropegia africana R. Br. and C. linearis betrachtet, es ist jedoch keine Population bekannt, in der beide Arten gemeinsam vorkommen. [3]

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Ceropegia cancellata Rchb.

This beautiful species was already described as early as 1830.:

“This curious Asclepiadee came under the name Asclepias edulis in root tubers to the Earl v. Hoffmansegge, to whose complaisant information we owe it. The tubers are potato-like, of a dark brown colour, presumably edible, which in Europe however probably has not been tested yet. The small fleshy leaves are usually short, kidney-heart-shaped, however in one individuo also elongated. The flowers distinguish themselves by their rare shape, as the narrow parts of the flowers are lattice-like, as a little basket, connected with each other on their tips. The plant requires the care of the other fat plants in the warm house, and then blooms generously through the whole year. Its reproduction happens by the tubers.” [1]

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The species can be found in very few places in the so called Addo bush within the vicinity of the Fish River in the South African Eastern Cape province, some specimens, originally assigned to this species, however, have been identified as Ceropegia linearis E. Mey., with the result that the actual distribution of the species is even more restricted. [3]

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The plant has tubers of up to 10 cm in diameter.

The annual stem grows twining, it is almost always light brown in colour.

The leaves are shortly petiolate, broadly ovate-cordate to oblong or lanceolate, they are up to 0,25 cm long, fleshy, and glabrous or sometimes pubescent.

The flowers appear from the end of April until November in one- to few-flowered cymes, they are light green to yellowish coloured and have very delicate reddish brown markings, the petals are nearly as long as the flower-tube. [2][3][4]

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The species is sometimes assumed to be a hybrid between Ceropegia africana R. Br. and C. linearis, however, there are no populations known, where these two species occur together. [3]

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Referenzen / References:

[1] H. G. Ludwig Reichenbach: Kupfersammlung der neuesten, oder bisher weniger genau bekannten und verwechselten ausländischen Gewächse nebst Angabe ihrer Cultur für Gartenfreunde. Leipzig 1827-1830
[2] O. A. Leistner: Flora of Southern Africa 27(4). Botanical Research Institute, Dept. of Agricultural Technical Services 1980
[3] P. V. Bruyns: Notes on Ceropegia of the Cape Province. Bradleya 3: 1-47. 1985
[4] Focke Albers; Ulrich Meve: Illustrated Handbook of Succulent Plants: Asclepiadaceae. Springer 2002

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c.cancellata.cg

Foto / Photo: Cok Grootscholten; mit freundlicher Genehmigung von / by courtesy of Cok und Ine Grootscholten

Copyright Grootscholten Succulenta nursery, Honselersdijk, The Netherlands

http://www.succulenta-kwekerij.nl

Ceropegia verruculosa (R. A. Dyer) D. V. Field

Diese rätselhafte Form ist nur anhand der Typensammlung bekannt, die im Jahr 1957 nahe der Ortschaft Burgersfort in der südafrikanischen Limpopo-Provinz gesammelt wurde, nahe der Grenze zur Mpumalanga-Provinz, sie wurde 1981 als Unterart von Ceropegia distincta N. E. Br. beschrieben, was wohl auch ihr richtiger Status ist.

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Die ‘Art’ wird allgemein als ein Synonym von Ceropegia lugardae N. E. Br. betrachtet, die eine sehr variable Art ist, beide teilen die etwas aufgeraute, warzige Oberfläche der Triebe mit einer auffallend grauen Farbe, während die Blätter glänzend grün sind – jedoch hat C. verruculosa angeblich nicht-sukkulente Wurzeln, während C. lugardae eher fleischige Wurzeln hat (… was, in meinen Augen, jeweils überprüfenswert ist …).

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Es existieren mindestens zwei Formen in Kultur, die mit dieser Pflanze zu tun haben, eine heißt C. distincta ‘De Bad’ oder C. haygarthii ‘De Bad’ (recht ähnlich der Pflanze auf dem Foto unten), dies mag tatsächlich der Originalklon sein, die zweite heißt C. distincta ‘Mseleni’, die wiederum vermutlich eine Hybride aus C. distincta und C. verruculosa darstellt.

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Ceropegia verruculosa (R. A. Dyer) D. V. Field

This enigmatic form is known only from the type collection, which was made in the year 1957 near the town of Burgersfort in the South African Limpopo province, close to the border to the Mpumalanga province, it was described in 1981 as a subspecies of Ceropegia distincta N. E. Br., which, in fact, may be its actual status.

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The ‘species’ is now usually regarded as a synonym of Ceropegia lugardae N. E. Br., which is a very variable species, both share the somewhat rough, pustulate surface of the stems, with a distinct greyish color, while the leaves are glossy green – however, C. verruculosa has non-succulent roots, while C. lugardae is said to have rather fleshy, fusiform roots (… which, in both cases, has to be proven, in my opinion …).

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There seem to be at least two forms in cultivation in which this plant is involved, one is named as C. distincta ‘De Bad’ or C. haygarthii ‘De Bad’ (quite similar to the plant on the photo below), this may very well be the original clone, the other one is known as C. distincta ‘Mseleni’, which again very probably is a hybrid of C. distincta and C. verruculosa.

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c.verruculosa.gb.blog

Foto / Photo: Gabriel Joubert; mit freundlicher Genehmigung von Gabriel Joubert

Ceropegia occidentalis R. A. Dyer

Diese kaum bekannte Art wurde im Jahr 1978 beschrieben, sie stammt aus dem Namaqualand, wo bisher nur drei Fundorte bekannt sind, einer in der Karas-Region im Süden Namibias und zwei um die Mündung des Olifants-Flusses in der Westkapprovinz Südafrikas. [1][3][5]

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Ceropegia occidentalis ist sehr nahe mit Ceropegia africana R. Br. und Ceropegia linearis E. Mey. verwandt und besitzt, genau wie ihre beiden Verwandten, unterirdische Knollen, die 2 bis 4 cm im Durchmesser erreichen.

Die Triebe wachsen am Boden kriechend, können aber auch, gestützt von umgebendem Strauchwerk, bis zu 30 cm über der Erdoberfläche wachsen. Sie sterben saisonal ab. Wie bei den nahe verwandten Arten bilden sich auch hier kleine Speicherknöllchen in den Blattachseln.

Die Blätter sind sukkulent, lanzettförmig und etwa 2 cm lang sowie 0,5 cm breit.

Die Blüten werden etwa 3 cm lang, sie sind hellgrün gefärbt und mit purpurnen Flecken verziert, die ca. 0,7 cm langen Blütenzipfel sind am Ende verwachsen und bilden einen auffällig kleinen ‘Käfig’. [1][3][4]

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Ceropegia occidentalis R. A. Dyer

This little-known species was described in the year 1978, it comes from Namaqualand, only three localities are currently known, one in the Karas Region in southern Namibia and two around the mouth of the Olifants River in the Western Cape Province of South Africa. [1][3][5]

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Ceropegia occidentalis is very closely related to Ceropegia africana R. Br. und Ceropegia linearis E. Mey., and just like its two relatives, it bears subterranean storage tubers, which reach a size of 2 to 4 cm in diameter.

The stems grow rambling on the ground, but can also grow, with the support of the surrounding shrubs, in a heigth of about 30 cm above the ground. They die back seasonally. Just like in the related species the plant builds small axillary tubers.

The leaves are succulent, lanzett-shaped and about 2 cm long as well as 0,5 cm broad.

The flowers are about 3 cm long, they have a greenish colour and are decorated with purple spots, the petals are about 0,7 cm long and united at their tip and form a conspicously small ‘cage’. [1][3][4]

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Referenzen / References:

[1] R. A. Dyer: New species of Ceropegia. Bothalia 12(3): 444-445. 1978
[2] J. J. Lavranos: A Ceropegia from the winter rainfall area in South West Africa. Dinteria 17: 83-84. 1984
[3] P. V. Bruyns: Notes on Ceropegia of the Cape Province. Bradleya 3: 1-47. 1985
[4] Focke Albers; Ulrich Meve: Illustrated Handbook of Succulent Plants: Asclepiadaceae. Springer 2002
[5] P. V. Bruyns: A recently described species of Ceropegia from Namaqualand. Aloe 41(4): 84-85. 2004

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Darstellung / Depiction: Pictures appear as soon as possible, since I’m currently “back to school”.

 

Ceropegia filiformis (Burch.) Schltr.

In freier Wildbahn kann man diese Art in 1600 bis 1700 Höhe finden, wo sie entweder offen zwischen Steinen oder aber in der umgebenden Vegetation kletternd wächst.

Diese Art bildet keine unterirdischen Knollen aus, besitzt aber verdickte Speicherwurzeln. Der Trieb erreicht eine Länge von nur etwa 80 cm.

Die Blätter sind schmal, ca. 7 cm lang und 1 cm breit.

Die 5 bis 6 cm langen Blüten sind recht auffällig. Der untere Teil ist ballonartig gebläht, weiß und grün gestreift. Die weiße Blütenröhre ist deutlich davon abgesetzt, sie ist rotbraun gesprenkelt. Die Blütenzipfel sind am unteren Ende breit, nach oben zu schmaler werdend und am Ende verwachsen. [1][2][3]

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Die Kronzipfel der Blüten sondern kleine Tröpfchen ab (siehe Foto), die sehr wahrscheinlich zum Anlocken von bestäubenden Insekten dienen – dies findet sich bei keiner weiteren Art der Gattung Ceropegia. [3]

Der wohl interessanteste Fakt ist die Tatsache, dass diese Art (zusammen mit Ceropegia barbata R. A. Dyer (?)) höchstwahrscheinlich überhaupt nicht in die Gattung Ceropegia gehört, da sie, genetisch betrachtet, am nächsten mit einigen Brachystelma-Arten, insbesondere mit Brachystelma christianeae Peckover verwandt ist. [4]

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Ceropegia filiformis (Burch.) Schltr.

In the wild this species can be found in 1600 to 1700 m above sea level, where it grows in open places among stones or as a climber between the surounding vegetation.

This species has no subterranean tubers but fleshy roots. The stem can grow to about only 80 cm in length.

The leaves are narrow, about 7 cm long and 1 cm wide.

The flower is between 5 to 6 cm long and quite striking. The lower part is swollen like a baloon, white and striped green. The white flower-tube is clearly seperated from the lower part, it is speckled with reddish brown. The petals are broadened at the base, becoming narrowly more upward and are close-knit at the end. [1][2][3]

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The petals of the flowers segregate little droplets (see photo), which very likely serve as some kind of bait to attract pollinating insects – this cannot be found by any other species in the genus Ceropegia. [3]

The most interesting thing, perhaps is the fact that this species (togehter with Ceropegia barbata R. A. Dyer (?)) most probably does not belong into the genus Ceropegia at all, because, in a genetically sense, it is most closely related to some Brachystelma species, especially to Brachystelma christianeae Peckover. [4]

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Referenzen:

[1] O. A. Leistner: Flora of Southern Africa 27(4). Botanical Research Institute, Dept. of Agricultural Technical Services 1980
[2] P. V. Bruyns: Notes on Ceropegia of the Cape Province. Bradleya 3: 1-47. 1985
[3] Focke Albers; Ulrich Meve: Illustrated Handbook of Succulent Plants: Asclepiadaceae. Springer 2002
[4] Ulrich Meve; Siegrid Liede-Schumann: Ceropegia (Apocynaceae, Ceropegieae, Stapeliinae): paraphyletic but still taxonomic sound. Ann. Missouri Bot. Gard. 94: 392-406. 2007

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c.filiformis.im

Foto / Photo: Iztok Mulej; mit freundlicher Genehmigung von / by courtesy of Iztok Mulej

http://www2.arnes.si/~sspimule

Ceropegia stenantha K. Schum.

Man findet diese Art in 50 bis 1200 m Höhe in Feuchtgebieten oder zumindest zeitweise feuchten Savannen wo sie sehr oft am Fuße von Mopane-Bäumen (Colophospermum mopane (Kirk ex Benth.) Kirk ex J. Léon.) wächst.

Die Art bildet keine unterirdische Knolle aus, hat aber verdickte Speicherwurzeln. Der Trieb ist vierkantig und kann bis zu 3 m lang werden. Er stirbt saisonal ab, in Kultur kann die Art aber auch ausdauernd wachsen.

Die Blätter sind 3 bis 8 cm lang, lanzettförmig und nicht sukkulent.

Die ca. 4 cm langen Blüten sind relativ unauffällig hellgelb bis grünlichgelb gefärbt und an der Basis meist unauffällig gefleckt, erscheinen aber immer zu mehreren an einem Blütenstand.

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Eine recht großblütige Form, die aus den Regenwäldern der Kongo-Region stammt, wurde als Ceropegia angustiloba De Wild. beschrieben, eine andere, sehr kleinblütige Form aus der selben Gegend als Ceropegia quarrei De Wild., diese Pflanzen werden vor Ort Kalunuteli-Zina genannt (bei den Baluba) bzw. Mitama. [1]

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Das Volk der Sandawe, das im Kondoa-Distrikt in der Dodoma-Region Tansanias lebt, nennt die Art Nongolo und verwendet ihre Wurzeln um damit Magenerkrankungen bei Kindern zu behandeln. [5]

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Ceropegia stenantha K. Schum.

This plant can be found in 50 to 1200 m above sea level in wetlands or in seasonal wet savannas where it very often grows at the base of Mopane trees (Colophospermum mopane (Kirk ex Benth.) Kirk ex J. Léon.).

This species has no subterranean tuber, but it has fleshy roots. The stem is tetragonal and can reach a length of up to 3 m. It dies seasonal, but can be lasting in culture.

The leaves are 3 to 8 cm long, lancet-shaped and non-succulent.

The flowers are about 4 cm in length and have a quite inconspicuously light yellow to greenish yellow colouration and are sometimes inconspicuously spotted on the base, but always appear in small groups on the inflorescence.

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A quite large-flowered form, which comes from the rainforests of the Congo region, was described as Ceropegia angustiloba De Wild., another, yet very small-flowered form from the same region as Ceropegia quarrei De Wild., these plants are named locally as Kalunuteli-Zina (by the Baluba) or Mitama respectively. [1]

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The people of the Sandawe tribe, which settle in the Kondoa district in the Dodoma Region of Tanzania, call the species Nongolo and use its roots to treat stomach diseases in children. [5]

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Referenzen / References:

[1] E. Werdermann: Übersicht über die aus dem Belgischen Kongo stammenden Arten der Gattung Ceropegia. Bulletin du Jardin botanique de l’État a Bruxelles 15(2): 222-240. 1938
[2] P. V. Bruyns: Ceropegia, Brachystelma and Tenaris in South West Africa. Dinteria 17: 3-80. 1984
[3] F. Malaisse: Recherches sur les Asclepiadaceae du Shaba (Zaire) 1. Nouvelles observations sur le genre Ceropegia L.. Bull. Jard. Bot. Nat. Belg. / Bull. Nat. Plantentuin Belg. 54(1/2): 213-234. 1984
[4] P. G. Archer: Kenya Ceropegia Scrapbook. Notes and records of some Kenya Ceropegia. Hobart (AUS): Artemis Pup. Consultans 1992
[5] P. S. M. Phiri: A checklist of Zambian vascular plants. Southern African Botanical Diversity Network Report No. 32. 2005
[6] J. O. Kokwaro: Medicinal Plants of East Africa. Third Edition. African Books Collective 2011

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Foto / Photo: Warren McCleland; mit freundlicher Genehmigung von / by courtesy of Warren McCleland

http://www.flickr.com/photos/25495229@N04

Ceropegia lugardae N. E. Br.

Diese Art wird oft auch als Unterart von Ceropegia distincta N. E. Br. behandelt, von der sie sich allerdings in einigen Punkten unterscheidet, so hat sie zum Beispiel dicke Speicherwurzeln, Ceropegia distincta dagegen nicht. [1][2][3][4]

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In ihrer Heimat klettert die Pflanze bevorzugt im Schatten spendenden Gezweig der Sichelbuschbäume (Dichrostachys cinerea (L.) Wight & Arn.) aber auch in verschiedenen Akazienarten. Die größten bekannten Exemplare erreichen dabei Trieblängen von über 10 m und sind reich verzweigt. Für gewöhnlich bleiben die Pflanzen aber kleiner und erreichen nur 2 bis 3 m Gesamtlänge.

Ceropegia lugardae besitzt dicke, spindelförmige Speicherwurzeln. Die Pflanzen sind ausdauernd, werfen aber in der Trockenzeit ihre Blätter sowie oft die Triebspitzen ab. Pflanzen aus trockeneren Regionen scheinen oberirdisch völlig zurückzusterben.

Triebe und Blätter der Art erinnern an die von Ceropegia distincta. Die Triebe von Ceropegia lugardae haben aber eine aufgeraute, warzige Oberfläche. Die Blätter sind nicht oder nur sehr schwach sukkulent und oval bis oval-elliptisch geformt. [1][2]

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Angeblich verströmt die gesamte Pflanze einen unangenehmen Geruch. [2][3]

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Die Blüten der Art variieren, je nach Klon, sehr stark in ihrem Aussehen, wobei die meisten Klone offenbar Blüten tragen, deren Form mehr oder weniger der auf dieser Seite abgebildeten Blüte entspricht.

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Das Volk der Sukuma, das am Südufer des Viktoriasees in Tansania siedelt, nennt die Art Gonyera und nutzt die Wurzeln der Pflanze um damit Schlangenbisse zu behandeln – die Wurzeln werden zerkaut, ein Teil des Saftes geschluckt und der Rest auf die Bisswunde gepresst. [5][6]

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Ceropegia lugardae N. E. Br.

This species is often treated as a subspecies of Ceropegia distincta N. E. Br., of which it however differs in some points, for example it has thickened fusiform roots which Ceropegia distincta is lacking. [1][2][3][4]

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In its home range this plant prefers to climb through the shade providing branches of Sickle Bush Trees (Dichrostachys cinerea (L.) Wight & Arn.) but also of several acacia species. The biggest specimens have more than 10 m long stems and are extensively branched. Usually the plants are smaller and reach lengthes of about 2 to 3 m.

Ceropegia lugardae has fleshy, fusiform roots. The plants are perennial, but drop their leaves in the dry season as well as the youngest portions of the stems. Plants from drier regions may completely die back above ground.

Stems and leaves of this species resemble those of Ceropegia distincta. But the stems of Ceropegia lugardae have a somewhat rough, pustulate surface. The leaves are not or only slightly succulent and ovate to ovate-elliptic in shape. [1][2]

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Allegedly the whole plant is said to emit an disagreeably scent. [2][3]

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The flowers vary, depending on which clone, very heavily in their appearance, whereby most clones seem to bear flowers more or less similar to that shown here on this site.

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The people of the Sukuma tribe, which settle at the south shore of Lake Victoria in Tanzania, call the species Gonyera and use the roots of the plant for snake bite treatment – the roots are chewed and a part of the juice is swallowed while the rest is squeezed onto the injury. [5][6]

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Referenzen / References:

[1] O. A. Leistner: Flora of Southern Africa 27(4). Botanical Research Institute, Dept. of Agricultural Technical Services 1980
– D. V. Field: Ceropegia distincta (Asclepiadaceae) and some related species in tropical East and Southern Africa. Kew Bulletin 36(3): 441-450. 1981
[2] P. V. Bruyns: Ceropegia, Brachystelma and Tenaris in South West Africa. Dinteria 17: 3-80. 1984
[3] P. G. Archer: Kenya Ceropegia Scrapbook. Notes and records of some Kenya Ceropegia. Hobart (AUS): Artemis Pup. Consultans 1992
[4] Focke Albers; Ulrich Meve: Illustrated Handbook of Succulent Plants: Asclepiadaceae. Springer 2002
[5] Zuwena Kikoti: Livelihoods and Ecosystem Services araund protected Areas (A case study of Ugalla ecosystem, Tabora-Tanzania). A Master thesis submitted of the requirements for the degree of Master of Science (M.Sc.) in Management of Protected Areas at the University of Klagenfurt, Austria 2009
[6] J. O. Kokwaro: Medicinal Plants of East Africa. Third Edition. African Books Collective 2011

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c.lugardae.bw

Foto / Photo: Bart Wursten; mit freundlicher Genehmigung von / by courtesy of Bart Wursten

http://www.zimbabweflora.co.zw

Ceropegia macmasteri A. Dold

Diese Art wurde im Jahr 2004 auf der Middledrift-Farm nahe Cathcart in der südafrikanischen Ostkapprovinz entdeckt und im Jahr 2006 wissenschaftlich beschrieben.

Sie ist sehr nah mit Ceropegia stentiae E. A. Bruce verwandt. [1]

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Es handelt sich um eine nicht sukkulente, aufrecht wachsende, krautige Art mit einer unterirdischen Knolle mit ca. 5 cm Durchmesser.

Der Trieb misst gerade einmal etwa 6 cm.

Die Blätter haben einen 1,2 cm langen Stiel, sie sind nicht sukkulent, elliptisch geformt und 4,5 bis 5,5 cm lang sowie 2 bis 3 cm breit.

Die Blüten erscheinen solitär und sind etwa 6 cm lang, sie weisen eine sehr stark gebogene Blütenröhre und schmale, sehr lange Blütenzipfel auf, die miteinander verwachsen sind. [1]

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Ceropegia macmasteri ist bislang nur von einem einzigen Fundort bekannt, sie ist jedoch in den ziemlich ausgedehnten Grasländern der Umgebung sicher weitaus weiter verbreitet und wohl vor allem wegen ihrer Winzigkeit und ihrer Unauffälligkeit, verborgen im umgebenden höher gewachsenem Gras, andernorts bislang unentdeckt geblieben.

Die Schwarze Akazie (Acacia mearnsii (Vahl) Benth.), die aus Australien eingeschleppt wurde, hat weite Bereiche des Gebietes wo diese Art vorkommt, überwuchert, die Landbesitzer sind sich jedoch der Notwendigkeit diese Population zu erhalten sehr wohl bewusst und unternehmen einiges um diese eingeschleppte Gefahr zu bannen. [1]

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Ceropegia macmasteri A. Dold

This species was discovered in the year 2004 on the Middledrift Farm near Cathcart in the South African Eastern Cape Province, and scientifically described in the year 2006.

It is closely related to Ceropegia stentiae E. A. Bruce. [1]

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It is a non-succulent, upright growing, herbaceous species with a subterranean tuber, that can reach about 5 cm in diameter.

The stem reaches a length of only about 6 cm.

The leaves have a 1,2 cm long petiole, they are non-succulent, elliptic-shaped and 4,5 to 5,5 cm long as well as 2 to 3 cm wide.

The flowers appear solitary and reach a length of up to 6 cm, they show a strongly convoluted flower-tube and narrow, very long petals which are united at the end. [1]

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Ceropegia macmasteri is so far only known from one location, however, it is very likely to be much more widespread in the fairly extensive grassland habitat of the surrounding area, and it is probably only because it is so small and insignificant, sheltered in the taller grass sward that surrounds it, that it has not been observed elsewhere as yet.

The alien Black Wattle (Acacia mearnsii (Vahl) Benth.), which was introduced from Australia, has infested several parts of the general area where this species occurs, however, the land owners are very well aware of the necessity to preserve this population and will ensure the eradication of this threat to its long term survival. [1]

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Referenzen / References:

[1] A. P. Dold: Ceropegia macmasteri (Apocynaceae-Asclepiadoidese-Ceropegieae), a new species from Eastern Cape, South Africa. South African Journal of Botany 72: 144-146. 2006

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c.macmasteri.crm

Foto / Photo: Cameron and Rhoda McMaster; by courtesy of Cameron and Rhoda McMaster

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